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Herzlich Willkommen auf der Website von MirisTiere

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Wer und was ist MirisTiere überhaupt? Und warum?

Miri ist diejenige, die das alles hier schreibt und veröffentlicht. Und die Tiere sind meine Tiere die bei mir und mit mir leben. Hier stelle ich meine Tiere vor, erzähle ihre Geschichten und zeige auf, wie sie bei mir leben. Vor allem, wie es anders geht als wie es sich bei einigen Menschen in den Köpfen fest gesetzt hat.

Trotz der heutigen Zeit, mit Internet und Co., müssen noch viele Tiere ein trostloses Dasein fristen. Angefangen von Kaninchen, die einzeln in einem handelsüblichen Käfig in der hintersten Kinderzimmerecke leben müssen… Über Hamster in viel zu kleinen Käfigen, mit schädlichem Plastikspielzeug… Über Pferde, die in Boxen wie Autos in Garagen gestellt werden… Bis zu Vögeln, die einzeln in viel zu kleinen Käfigen hocken und ihr Spiegelbild in einem kleinen Spiegel aus lauter Langeweile betrachten müssen…

Die Liste könnte ich noch ewig fortführen und das allein über unsere meist so beliebten und geliebten Haustiere.

Was jedoch von einer ganzen Gesellschaft schon jahrzehntelang (und viel länger) hingenommen und als normal eingestuft wird, kann und ist oft noch weitaus schlimmer. Fast niemand hört die stummen Hilfeschreie. Der Schweine, die in kleinen, dunklen Ställen eingepfercht auf den Schlachter warten müssen… Der Rinder, Kühe deren Kinder geraubt werden, damit ihnen die Milch genommen werden kann… Der Hühner, Enten, Gänse, die so hochgezüchtet sind, dass ihr Körper ihr eigenes Gewicht nicht mehr tragen kann, fällt so ein Tier um, muss es qualvoll ersticken… Der „Schlacht“ – Tiere, auf ihrem letzten Weg, geschlagen, gedemütigt, gequält, unter Zeitdruck nicht richtig betäubt, bekommen sie bei vollem Bewusstsein ihre Tötung mit, es müssen unerträgliche Schmerzen sein… Der Hunde, die stören, die nicht ins „Gesamtbild“ passen, die brutal umgebracht werden, damit die Stadt „sauber“ ist… Der Delfine, zu Hauf in eine Bucht gedrängt, abgeschlachtet werden und die restlichen unter qualvollen Bedingungen in einem winzigen Becken noch dem Menschen zur Unterhaltung dienen müssen… Der Haie, denen bei lebendigem Leib Flossen abgeschnitten und der noch lebende Körper wieder ins Meer geworfen wird… Der Robben, die zu Tode geprügelt werden… Der Kaninchen, denen ohne Betäubung das Fell ausgerissen wird… Der Versuchstiere, die für alle erdenklichen Versuche die sich der Mensch überhaupt nur ausdenken kann herhalten müssen… Der Rehe, die geschossen werden, während ihr Nachwuchs im Versteck verhungert…

Das sind KEINE Einzelfälle, das passiert tagtäglich. Beim nächsten Bauern um die Ecke, beim nächsten Schlachter, beim Viehtransporter auf der Strasse, im nächsten Wald, im nächsten Zoo, im nächsten Land, auf dem nächsten Kontinent, im Meer. Beim nächsten Einkauf der in der Werbung so angepriesenen Produkte der Firma, die Tierversuche macht, in Auftrag gibt oder über Dritte in Auftrag gibt.

Das es darunter Orte gibt, in denen es Tieren gut geht, erschließt sich von selbst. Nichtsdestotrotz, gibt es Gewalt und Qual.

Ich kann gar nicht alles Leid, was Tieren zugefügt wird, aufführen. Wer meint das stimmt nicht, soll selbst recherchieren oder weiter in seiner heilen Welt leben. Jeder kann für sich selbst entscheiden. Ich habe auch entschieden und zwar gebe ich all den Tieren, all den Geschöpfen denen Leid zu gefügt wird, eine Stimme. Wer jetzt denkt, mir geht es nur um Tiere, liegt falsch. Denn viele Gewaltaten die Tieren zugefügt werden, werden durch Menschen auch anderen Menschen zugefügt. Kein anderes Lebewesen beutet seine Umwelt, Tiere und sich selbst so aus wie es der Mensch tut. Wer jetzt denkt, ich schreibe es zu hart, ich formuliere es zu übertrieben, liegt leider ebenfalls falsch. Es liegt an dir, ob du weiter leben willst wie bisher oder ob du von einer besseren Welt träumst. Träumst du von einer besseren Welt, dann musst du auch wissen wie schrecklich sie jetzt ist. Es hilft keinem Lebewesen, wegzusehen. Wegsehen ist einfach und der andere Weg ist schwerer, aber es ist die Wahrheit und erst dann kann es aufgedeckt, öffentlich gemacht und verändert werden.

Viel zu viele Menschen leben in einer Scheinwelt. Viele dieser Menschen sind im Tierschutz aktiv. Helfen ehrenamtlich in Tierheimen oder ähnlichen Organisationen. Oftmals werden dabei Feste organisiert. Dabei freuen sie sich beim gemütlichen Beisammensein über die in gute Hände vermittelten Hunde, Katzen, Kaninchen und andere Heimtiere. Nebenbei brät das Fleisch und die Wurst auf dem Grill. Ist das nicht heuchlerisch?

Ich trete für die Rechte der Tiere ein. Dafür steht auch diese Website und alles drum herum. Ich vertrete die Einstellung, einem jedem Lebewesen auf der Erde ein respektvolles, unversehrtes Leben zuzugestehen.

Willst du mehr darüber wissen, lade ich dich ein, dich hier auf meiner kleinen Website um zu sehen und zu stöbern. Ich wünsche dir viel Spaß dabei.