Positive Bullterrier

Kampfhunde

Durch Medien und Co. ist die Hunderasse Bullterrier in Verruf geraten. Der Bullterrier gilt bei vielen Menschen grundsätzlich als gefährlich, böse und aggressiv. Es gibt sogenannte Rasselisten auf denen ausgewählte Hunderassen stehen, z.B. Bullterrier, Pit Bull Terrier oder Rottweiler. Umgangssprachlich werden diese und weitere Hunderassen auch Kampfhunde genannt. Dabei wird vergessen, dass ein Kampfhund „gemacht“ und nicht geboren wird.

Diese Rasselisten sind unnütz, da sie nicht das Problem an der Wurzel packen. Allenfalls sollte es Listen geben, auf denen die Menschen gesetzt werden, die Hunde misshandeln, quälen, „scharf machen“ etc. und für Hundekämpfe missbrauchen.

Kampfhunde sind illegal. Damit meine ich wie oben schon erwähnt, nicht bestimmte Rassen, sondern Hunde verschiedenster Rassen die durch Menschen durch falsche Haltung, Provozierung und Qual, bewusst zu Kampfhunden missbraucht werden. Da der Bullterrier, wie auch der Pit Bull Terrier, ein sehr menschenbezogener Hund ist und alles für seinen Besitzer tun würde, gelingt es leider Menschen solche Hunde in eine aggressive Haltung zu bringen. Die Medien tun ihr Übriges mit vorschnellen Falschmeldungen um diese Hunderassen ins falsche Licht zu rücken.

Durch Aufklärung eine positive Veränderung schaffen

Viele Menschen sehen mich mit Sindy durch die Ortschaft gehen und schrecken beim Anblick von Sindy zurück. Missachtende Blicke und den einen oder anderen Kommentar durfte ich mir schon anhören. Wenn es machbar ist, gehe ich auf die Menschen zu und versuche sie freundlich in ein Gespräch zu verwickeln um sie auf die Fehlinformationen hinzuweisen. Oftmals sind die Menschen recht positiv erstaunt, wenn sie hören (und auch sehen) was für ein liebenswerter und freundlicher  Hund meine Sindy ist.

Positive Bullterrier

Mit der Facebookseite Positive Bullterrier möchte ich durch Sindy einen Teil dazu beitragen, Menschen aufzuklären und zeigen wie liebevoll doch diese Rasse ist. Schau doch gerne mal vorbei: