Vögel in Erinnerung

BenjiBenji

geboren 2014 – seit 21.02.2015 hier – 08.03.2015 gestorben

Benji sollte der erste Partner von Elise werden. Er saß noch separat und sollte erst noch tierärztlich durchgecheckt werden, bevor er zu den anderen durfte. Doch nach gerade mal zwei Wochen, ist er ohne Voranzeichen plötzlich verstorben.

Du warst nur so kurze Zeit hier, dass ich nicht mal ein richtiges Bild von dir habe. Es tut mir so leid, dass dir nicht mehr Zeit gegönnt war, du warst doch noch so jung!

Nun fliege frei und gesund, mit vielen anderen Wellis durch das Regenbogenland!


HorstiHorsti

unbekannt – seit 26.04.2015 hier – 12.07.2015 gestorben

Horsti war nach Benji der erste Partner von Elise. Elise war ganz außer sich, dass endlich noch ein Wellensittich da war. Die beiden verstanden sich schon nach kurzer Zeit sehr gut. Sie waren zusammen wie Biene Maja und Willi.

Horsti sein rechtes Füsschen war behindert, er kam aber damit sehr gut zurecht. Von Anfang an, hatte er leider schon recht Probleme beim Atmen, aufgrund seiner Züchtung (Standardwellensittich). Dagegen konnte man aber nichts machen.

Mit Elise konnte er schon nach ein paar Tagen zu den Nymphensittichen vergesellschaftet werden. Er genoss die Freiflüge im Zimmer. Dabei musste ich besonders auf ihn achten, denn schnell hatte er keine Kraft mehr und sank oft auf den Boden.

Horsti, ich hoffe du bist so fit da wo du jetzt bist, dass du voller Kraft und Ausdauer dich durch die Lüfte schwingen kannst! Ich wünsche dir alles Gute, du bist immer in meinem Herzen!


Bonny_1Bonny

2003 – seit 12.03.2015 hier – 10.01.2016 gestorben

Bonny kam mit Clyde zu mir. Beide kamen aus schlechter Haltung. Warum sie teilweise keine Federn hatte, war nicht klar, sie sind auch nicht mehr nachgewachsen, Bonny kam aber damit gut zurecht und konnte auch fliegen.

Bonny war eine sehr, sehr liebe Maus. Sie war handzahm und saß gerne auf meiner Schulter. Nur anfassen durfte ich sie nicht, da quiekte sie zickig.

Bonny und Clyde bauten mehrmals ein Nestchen und Bonny legte mehrere Eier (die ich gegen Kunststoffeier tauschte).

Eines Tages saß Bonny mit einem blutenden Flügel da. Es war nicht klar, ob sie einen Streit gehabt und ob Clyde sie verletzt hatte. Allerdings sah die Verletzung tumorös aus, deshalb könnte es auch sein, sie hatte das schon viel länger, was mir einfach nicht aufgefallen war. Ich musste sie separat setzen, damit sie Ruhe hatte.

Mehrmals war ich mit ihr bei einer vogelkundigen Tierärztin. Allerdings schlug keine Behandlung an. Da Bonny und auch Clyde unter der Trennung litten, ließ ich sie hin und wieder kurz zusammen. Bonny kuschelte dann sofort unter Clydes Fügel, mir liefen die Tränen runter, weil ich ihr nicht helfen konnte.

Bonny, mein kleines Geierchen, wie ich dich liebevoll nannte, jetzt fliegst du wieder gesund und munter durch den Regenbogenhimmel! Ich werde immer an dich denken!